Medien im KI-Zeitalter
Der eigene KI-Server
Eine ältere Grafikkarte, ein Rechner im Haus. Und über Nacht entstehen Bilder und Clips.
KernMedia › Medien im KI-Zeitalter › Der eigene KI-Server · Stand 30.10.2026

Wer was macht
| Modell | Aufgabe | Unsere Erfahrung |
|---|---|---|
| FLUX.2 klein | Bilder | Schnell und scharf, für Landschaften und Serien. |
| Qwen-Image | Bilder, Figur bearbeiten | Hält dieselbe Figur am besten über mehrere Szenen. |
| MiniMax H3 | Clips mit Ton | Ruhige Loops für die Klangreisen. |
| Wan 2.2 | Clips | Figuren können gehen, wenn das Startbild stimmt. |
| SeedVR2 | Hochrechnen | Gut für Standbilder. Beim Film gefiel uns natives 1080p besser. |
| RIFE | Zwischenbilder | Macht aus 16 Bildern pro Sekunde 25, in Sekunden. |
Eine Szene entsteht
Für unsere Reihe „Alvas Weg“ wird erst der Ort berechnet, dann die Figur hineingesetzt, dann bewegt. Gleicher Fluss, verschiedene Einstellungen:



Alle Bilder hier sind mit KI erzeugt, Alva ist eine fiktive Figur.
Was es nicht kann
- Schnell sein. Ein Kapitel mit acht Einstellungen rechnet Stunden.
- Alles treffen. Figuren bleiben manchmal einfach stehen.
- Ohne Strom. Hardware und Betrieb kosten auch, nur eben nicht pro Bild.
Cloud-Dienste sind bei Figuren oft natürlicher, aber auch dort gibt es Grenzen: Ein Dienst lehnte bei uns plötzlich alle Bilder mit unserer Figur ohne Begründung ab. Gut, wenn man beides kann.
Oft gefragt
Braucht man dafür die neueste Grafikkarte?
Nein. Wir arbeiten mit einer RTX 3090 und 24 GB Speicher. Es dauert länger, aber es geht.
Wie lange dauert ein Clip?
Bei uns rund 24 Minuten für 10 Sekunden in 720p, mit Wan 2.2 und anderen Aufträgen in der Schlange. Hochrechnen auf 25 Bilder pro Sekunde mit RIFE geht dagegen in Sekunden.
Warum nicht einfach einen Cloud-Dienst?
Für manches ist der besser. Vorteil im Haus: Material bleibt bei uns, und große Serien kosten kein Geld pro Bild. Der Preis ist Geduld.
Dieser Text entstand mit KI-Unterstützung und wurde von uns geprüft. Mit KI erzeugte Bilder sind benannt. Keine Rechtsberatung. Auch lesenswert: Software entwickeln mit KI · KernCraft-Apps