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Mit KI erzeugter Fluss in einem Birkental

Medien im KI-Zeitalter

Werkzeuge statt Abos

Früher hätten wir für jedes kleine Problem ein Abo abgeschlossen. Heute fragen wir die KI, ob wir das nicht selbst können.

KernMedia › Medien im KI-Zeitalter › Werkzeuge statt Abos · Stand 30.10.2026

Zwei Karten aus unserem Cockpit: PDF-Verkleinerer und Bild-Vergrößerer
Echter Ausschnitt aus unserem Cockpit: 15 digitale Mitarbeiter, zwei davon hier.

Die Geschichte vom Dorfkino-Plakat

Ein mit ChatGPT erzeugtes Plakat sollte in DIN A4 gedruckt werden. Viel zu klein, und ein Photoshop-Abo gab es nicht mehr. Also die Frage an die KI: Können wir nicht selbst einen Vergrößerer bauen?

Kurz darauf lief er. Bild reinziehen, A4 oder A3 wählen, fertig ist die Druckdatei mit 300 dpi. Das Rechnen übernimmt unsere eigene Grafikkarte, A4 braucht rund 45 Sekunden.

Was bei uns wirklich läuft

läuft

PDF-Verkleinerer

Drückt zu große PDFs unter eine Zielgröße, zum Beispiel für den Import in die Buchführung.

läuft

QR-Code-Erzeuger

Für Gerätelisten und Links, ganz ohne fremde Bibliothek. Dazu ein kleiner Generator im Web.

läuft

Bild-Vergrößerer

KI-Bilder druckfähig machen, bis DIN A3 bei 300 dpi.

läuft

KernPDF

Eigene Mac- und iPad-App zum Ausfüllen und Unterschreiben, entstanden nach dem Ende eines Abos.

läuft

Creative Studio

Eigenes Studio im Browser für Social-Media-Kacheln, dazu ein Modul für Großformate.

läuft

Medienbibliothek

Alle selbst erzeugten Bilder und Videos sichten und bewerten. Die Sterne steuern, was die KI als Nächstes rechnet.

Bedrohung für Abo-Software?

Für manche, glaube ich, schon. Wer einen einzigen Knopf gegen eine Monatsgebühr anbietet, bekommt neue Konkurrenz: den Kunden selbst. Das ist meine Einschätzung, keine Studie.

Selbst bauen lohntLieber kaufen
Ein Zweck, eigene Daten, nur für das TeamBuchhaltung, Zahlungen, alles mit Haftung
Wenn ein Ausfall nur nervtWenn ein Ausfall Geld oder Kunden kostet
Wenn die Anforderungen eigen sindWenn Zertifikate oder Support nötig sind

Und was heißt das für eine Agentur?

Solche Werkzeuge kann man auch für Kunden bauen: ein Plakat-Generator für den Verein, ein kleines Portal für Bildfreigaben. Das sind Ideen, kein fertiges Angebot mit Preisliste. Aber genau hier sehen wir ein neues Feld. Sprechen Sie uns an, wenn Sie so etwas brauchen.

Oft gefragt

Kann man wirklich in fünf Minuten ein Werkzeug bauen?

Bei sehr kleinen Helfern fühlt es sich so an. Das ist Bodo Kerns Eindruck, kein Messwert. Fürs Testen, Einbinden und spätere Pflegen sollten Sie deutlich mehr Zeit einplanen.

Sind selbst gebaute Werkzeuge sicher?

Nur, wenn man sie so behandelt: keine offenen Zugänge, Updates einspielen, keine fremden Daten ohne Prüfung. Bei uns laufen sie hinter einer Anmeldung auf dem eigenen Server.

Ersetzt das Adobe und Co.?

Für einzelne Aufgaben ja, im großen Schnittprogramm oder bei professioneller Bildbearbeitung sicher nicht. Wir kündigen nur dort, wo wir wirklich einen einzelnen Knopf brauchen.

Dieser Text entstand mit KI-Unterstützung und wurde von uns geprüft. Mit KI erzeugte Bilder sind benannt. Keine Rechtsberatung. Auch lesenswert: Software entwickeln mit KI · KernCraft-Apps