Medien im KI-Zeitalter
Gefunden werden, offen bleiben
Menschen fragen heute auch die KI. Also muss die KI uns lesen können, und die Menschen müssen wissen, was KI ist.
KernMedia › Medien im KI-Zeitalter › Gefunden werden, offen bleiben · Stand 30.10.2026
Was bei uns funktioniert hat

Antwort zuerst
Die Frage im ersten Absatz beantworten. Keine lange Einleitung.
Fakten sichtbar
Plattform, Preis, Sprache klar und prüfbar nennen.
Lesbares HTML
Text darf nicht erst durch JavaScript erscheinen.
Sprache der Frage
Wer auf Französisch fragt, findet französische Seiten.
Kennzeichnen gehört dazu
Für KI-Inhalte gelten seit dem 2. August 2026 die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der EU-KI-Verordnung, auch realistische fiktive Szenen können darunterfallen. YouTube verlangt die Angabe unter anderem bei realistischen KI-Inhalten und bei KI-Musik als Hauptinhalt.
Wir legen das offen. Das ist keine Rechtsberatung, im Einzelfall lohnt die Prüfung.
Quellen
- ICTRecht: AI Act transparency obligations now in effect
- YouTube-Hilfe: Verwendung von KI-Inhalten angeben
Oft gefragt
Wie werden Inhalte für KI-Assistenten auffindbar?
Mit lesbarem HTML, klaren Antworten am Seitenanfang, sichtbaren Fakten und strukturierten Daten, möglichst in der Sprache der Suchenden. Eine Garantie gibt es nicht.
Muss KI-generiertes Material gekennzeichnet werden?
Häufig ja. Die Transparenzpflichten aus Artikel 50 der EU-KI-Verordnung gelten seit dem 2. August 2026, und YouTube verlangt die Angabe bei realistischen KI-Inhalten und bei KI-Musik als Hauptinhalt. Im Einzelfall rechtlich prüfen.
Dieser Text entstand mit KI-Unterstützung und wurde von uns geprüft. Mit KI erzeugte Bilder sind benannt. Keine Rechtsberatung. Auch lesenswert: Software entwickeln mit KI · KernCraft-Apps