Medien im KI-Zeitalter
Neue Felder für Medienagenturen
KI nimmt uns das Handwerk nicht ab. Aber sie öffnet Türen, die für eine kleine Produktionsfirma lange zu waren.
KernMedia › Medien im KI-Zeitalter · Stand 30.10.2026
Wo wollen Sie anfangen?

Sechs neue Felder
Wovon eine Medienagentur heute leben kann, außer vom nächsten Dreh.
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Werkzeuge statt Abos
PDF, QR-Code, Bild-Vergrößerer: Warum wir uns kleine Software selbst bauen.
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Der eigene KI-Server
Bilder und Clips auf einer älteren Grafikkarte im Haus. Was das kann und was es kostet.
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Die KI hat es wörtlich genommen
Unsere schönsten Pannen und was daraus wurde.
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Gefunden werden, offen bleiben
Inhalte für KI-Assistenten und ehrliche Kennzeichnung.
Weiterlesen →Was bisher dabei herauskam
Vier Apps im App Store, entwickelt aus der Praxis unter der Marke KernCraft:
- Teleprompter Video Studio Produktseite · App Store
- Hushtide Produktseite · App Store
- CaptionAgent Produktseite · App Store
- Transmutatio Produktseite · App Store




Oft gefragt
Was ändert KI für eine Medienagentur?
Handwerk und Urteil bleiben, neue Felder kommen dazu: eigene Werkzeuge, eigene Serienformate, offen gekennzeichnete KI-Bilder und Inhalte, die auch KI-Assistenten finden. Das ist unsere Einschätzung aus der eigenen Arbeit, keine Marktstudie.
Kann eine Filmproduktion wirklich Apps entwickeln?
Ja. KernMedia hat unter der Marke KernCraft vier Apps im App Store. Die KI senkt die Einstiegshürde, Prüfen und Testen bleibt echte Arbeit.
Geht bei der Arbeit mit KI auch etwas schief?
Ständig. Wir haben unsere Pannen deshalb aufgeschrieben: vom Blatt, das zur badenden Elfe wurde, bis zur Regel, die plötzlich 794-mal in einer Datei stand. Aus jeder wurde eine feste Regel.
Dieser Text entstand mit KI-Unterstützung und wurde von uns geprüft. Mit KI erzeugte Bilder sind benannt. Keine Rechtsberatung. Auch lesenswert: Software entwickeln mit KI · KernCraft-Apps